Wie ändere ich die Größe eines Bildes (auf bestimmte Pixel)?
Bild-Größenänderer online - skalier ein Foto auf beliebige Maße, ohne es irgendwohin zu schicken. Wirf eine Datei rein, wähl einen Modus (Pixel oder Prozent), trag die Zielwerte ein, lade herunter.
Seitenverhältnis-Lock erhält die Originalform - wenn du die Breite änderst, aktualisiert sich die Höhe automatisch.
Alles läuft in deinem Browser über die Canvas-API mit `imageSmoothingQuality: high`.
Nützlich, wenn ein CMS max. 1920px verlangt, ein Avatar 200×200 sein muss oder du Handykamerafotos halbieren willst, bevor du sie in die Cloud lädst.
So nutzt du das Tool
- Zieh ein Bild auf die Drop-Zone oder klick "Datei wählen". PNG, JPG, WebP, AVIF, BMP, GIF werden unterstützt.
- Wähl einen Modus: "Pixel" (exakte Maße) oder "Prozent" (Schieberegler).
- Im Pixel-Modus lass den Seitenverhältnis-Lock an, wenn das Foto proportional bleiben soll. Setzt du die Breite, füllt sich die Höhe automatisch.
- Die Vorschau aktualisiert sich sofort. Klick "Herunterladen" - Datei wird mit neuen Maßen im Dateinamen gespeichert.
Wann das hilfreich ist
Wann sich Größenanpassung lohnt - typische Situationen:
- Website - WordPress verlangt max. 1920px breit; Handyfotos sind 4032px. Skalieren spart 70% vor jeder Komprimierung.
- Avatare und Icons - 200×200 für LinkedIn, 1600×900 für Cover, 512×512 für Twitter.
- Lebensläufe und Dokumente - 2-MB-Limit in manchen Recruiting-Systemen - Größe anpassen + komprimieren löst das.
- Druck - Druckereien sprechen in mm und DPI - kennt man das physische Ziel, ist die Pixelberechnung einfach (mm × DPI / 25,4).
- E-Commerce (Amazon, eBay, Etsy) - Standard-Produktthumbnails 800×800.
- Foto-Galerien - Kuratoren limitieren oft die kürzere Seite (z. B. 2000px).
Nach der Größenanpassung lohnt es sich, die Datei durch den Bild-Komprimierer zu schicken und EXIF im EXIF-Entferner zu entfernen, bevor du veröffentlichst.