Wie wähle ich eine sichere PIN, die niemand errät?
Erzeugt zufällige PINs (3-8 Stellen) für dein Smartphone, deine Karte, die Türsprechanlage, die Alarmanlage oder das Fahrradschloss.
Filtert bekannte schwache Muster: 1234, 0000, 1111, 1212, Geburtsjahre 19xx/20xx (die Top 25% der geleakten PINs).
Alles wird kryptografisch zufällig erzeugt (Web Crypto API) und nie an einen Server gesendet.
So nutzt du das Tool
- Wähle die Länge: 4 Stellen (klassisch für SIM/Karte), 6 Stellen (iPhone, Android, POS-Terminals), 8 Stellen (Alarmanlagen, Tresore).
- Lass "Sequenzen vermeiden" an, blockiert 1234, 4321, 0123 (auf- und absteigend).
- Lass "Wiederholungen vermeiden" an, blockiert 0000, 7777, 1212 (die häufigsten schwachen PINs).
- Für 4-stellige PINs lass "Geburtsjahre vermeiden" aktiv, blockiert 1900-2099 (Angreifer probieren sie zuerst).
- Klicke "Generieren", kopiere die PIN. Bei Telefon/Bank gleich eintragen und nirgends sonst notieren.
Wann das hilfreich ist
Sieben typische Situationen, in denen eine vernünftige PIN dich vor einem trivialen Fehler schützt:
- Bankkarte. Nach einem Kartenwechsel oder einer PIN-Änderung.
- Telefonsperre (iPhone/Android). 6 Stellen oder mehr; das geräteeigene Rate-Limit schützt vor Brute-Force.
- Türsprechanlage oder Hausalarm. Tor-Code, Alarmcode.
- Elektronischer Tresor oder Zahlenschloss am Fahrrad. Reine Zifferneingabe.
- Gäste-WLAN. 8 Stellen lassen sich leichter diktieren als Sonderzeichen.
- SIM-Karte (PIN1, PIN2, PUK). Beim Wechsel von der Standard-0000.
- Wiederherstellungscode für Passwort-Manager. Backup, falls du das Masterpasswort vergisst.
Überall dort, wo ein Gerät nur ZIFFERN akzeptiert und die Versuche begrenzt sind (3-5 Fehlversuche = Sperre).