Wann kommt das Baby? Finde es heraus, ohne App, ohne Konto.
Zwei Striche auf dem Test, und die erste Frage ist immer: wann? Wann ist der Geburtstermin, in welcher Woche bin ich, wann der Feinultraschall, wann kann ich Elternzeit planen. Dieser Rechner beantwortet das alles im Browser, in 5 Sekunden.
Deine Daten verlassen diese Seite nie. Keine Anmeldung, kein Konto, keine "Bestätige deine E-Mail". Nichts geht an Google, Facebook oder irgendeine "Cloud-Datenbank". Die Seite lädt einmal, ab dann passiert alles lokal auf deinem Gerät. Du kannst sogar das WLAN ausschalten, der Rechner funktioniert weiter.
Du wählst, worauf er sich stützen soll: der erste Tag deiner letzten Periode (am häufigsten), das Empfängnisdatum (wenn du es genau kennst) oder das Datum eines IVF -Embryotransfers. Wir zeigen: den genauen Geburtstermin, in welcher Woche du heute bist, die nächsten wichtigen Ultraschalle und die wichtigen Meilensteine unterwegs.
So nutzt du den Rechner
- Wähl oben eine Methode, meist ist es der erste Tag der letzten Periode (das nutzen Ärzte standardmäßig). Wenn IVF, wähl stattdessen die Transfer-Option.
- Für "letzte Periode": gib den ersten Tag ein (nicht die Zyklusmitte) und stelle deine Zykluslänge ein, 28 Tage ist der Durchschnitt; wenn dein Zyklus etwa 32 Tage hat, passt der Rechner sich an.
- Für "Empfängnisdatum": gib den Tag an, von dem du weißt, dass die Empfängnis stattfand (z. B. bestätigtes Ovulationsfenster).
- Für IVF: gib das Transfer-Datum ein und wähle, ob der Embryo 3 oder 5 Tage alt war (deine Klinik sagt dir das, meist 5).
- Du siehst das Ergebnis sofort: Geburtstermin, aktuelle Woche, Fortschritt, anstehende Ultraschalle und Meilensteine. Es gibt keinen "Senden"-Button, alles bleibt lokal auf deinem Gerät.
Wann das nützlich ist
Sechs Situationen, in denen dieser Rechner wirklich hilft:
- Du hast heute erfahren, dass du schwanger bist, und brauchst ein Datum: der erste Termin bei der Gynäkologin ist in zwei Wochen. Du willst jetzt wissen: in welcher Woche bin ich, wann der Ultraschall, wann der Geburtstermin. Keine Schwangerschafts-App installieren, keine E-Mail-Anmeldung, keine Spuren im Internet.
- Elternzeit planen: die Arbeit will wissen, wann du in die Elternzeit gehst. Der Geburtstermin minus ein paar Wochen ist ungefähr der typische Beginn. Du bekommst die Zahl hier, ohne sie in irgendein Firmensystem zu tippen, das du nicht kontrollierst.
- Prüfen, wann der Feinultraschall ansteht: er muss in einem bestimmten Fenster gemacht werden. Der Rechner zeigt das exakte Start- und Enddatum, damit du früh genug buchst.
- Du hast IVF gemacht und brauchst ein Datum: IVF-Kliniken rechnen anders als bei "natürlichen" Schwangerschaften, weil sie genau wissen, wann der Transfer war. Gib das Transfer-Datum und das Embryo-Alter ein, und du bekommst einen präziseren Geburtstermin als die Standardformel von Naegele liefert.
- Privater Check, ohne werbefinanzierte Schwangerschafts-App: die meisten "kostenlosen" Schwangerschafts-Apps verkaufen deine Daten an Werbetreibende; Schwangere sind eine der wertvollsten Werbe-Zielgruppen online. Hier geht nichts nach draußen.
- Partner / Mama / Freundin will es wissen: zeig ihnen das Ergebnis auf dem Bildschirm. Die Seiten-URL enthält keine persönlichen Daten, du kannst den Link gefahrlos teilen, ohne etwas über deine Pläne preiszugeben.